BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.32.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.klimtvilla.at/
X-WR-CALNAME:Klimt Villa
X-WR-CALDESC:Klimts letztes Atelier
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-ae451bfac3157965c87bdd015ac55045@klimtvilla.at
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20230621T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20230621T220000
DTSTAMP:20230209T174030Z
CREATED:20230209
LAST-MODIFIED:20230214
PRIORITY:5
SEQUENCE:55
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Kulturfrischefestival – Lesung mit Margret Greiner
DESCRIPTION:Friederike Beer-Monti „Ich will unsterblich werden“\nEinlass: 18:00 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nSie gehört zu den Frauen der Wiener Moderne, die im Schatten der berühmten Künstler ihrer Zeit stehen: Klimt, Schiele und Kokoschka. Mit allen war Friederike Beer-Monti befreundet, der Maler Hans Böhler war über viele Jahre ihr Lebensgefährte. Beer-Monti hatte Anteil am großen Aufbruch in der Kunst der Zeit, der Secession und dem Kunstgewerbe der Wiener Werkstätte. 1891 in Wien geboren, in einem feinen belgischen Internat erzogen, nahm sie Schauspielunterricht, unternahm große Reisen und stand den Malerfreunden Modell: Egon Schiele malte ihr Porträt 1914, Gustav Klimt 1916. Mit einem Bild von Kokoschka wollte sie endgültig unsterblich werden, der erste Weltkrieg vereitelte den Plan. Ende der zwanziger Jahre heiratete sie einen italienischen U-Boot-Kapitän. Lange hielt sie es auf der kleinen Insel Procida im Golf von Neapel nicht aus, sie kehrte nach Wien zurück. Der Aufstieg der Nazis und der zunehmende Antisemitismus trieben sie fort: sie emigrierte nach New York, leitete dort eine Galerie, die amerikanische Avantgarde-Künstler förderte. Aus dem leichtlebigen Wiener Künstler-Groupie wurde eine seriöse Galeristin, die sich auch für deutsche und österreichische Künstler einsetzte und ihnen die Flucht vor den Nazis ermöglichte.\nMargret Greiner schreibt über Frauen im Schatten von Männern, unter anderen über Emilie Flöge, Margaret Stonborough-Wittgenstein und Mutter und Tochter Mäda Primavesi. Dass diese Frauen alle von Klimt gemalt wurden, ist kein Zufall.\nEintritt: € 16,-/Person \nLesung & Signierstunde\nBegrüßungssekt (1 Sekt pro Person) und die Möglichkeit zur Besichtigung des letzten Ateliers von Gustav Klimt sowie der Sonderausstellung „Klimt lost“\nZusätzliche Tickets sind an der Abendkasse bei Schönwetter und nach Verfügbarkeit zum Preis von € 18,-/Person erhältlich. Bei Schlechtwetter findet die Lesung im Salon der Klimt Villa statt.\nWir freuen uns auf Ihren Besuch!\n\nGleich im Klimt Villa Shop bestellen und vor Ort signieren lassen. ( https://www.klimtvilla.at/produkt/ich-will-unsterblich-werden/ )\n
URL:https://www.klimtvilla.at/events/kulturfrischefestival-margret-greiner/
CATEGORIES:Lesungen
LOCATION:Feldmühlgasse 11, 1130 Wien
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.klimtvilla.at/wp-content/uploads/2023/02/greiner.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
