Von 1911 bis zu seinem Tod 1918 schuf Klimt in seinem Atelier in der Feldmühlgasse einige seiner wichtigsten Werke. Damals noch ein ebenerdiges Gartenhaus, wurde es 1923 von der damaligen Eigentümerin zu einer neobarocken Villa umgebaut. Das bedeutet, dass Gustav Klimt das villenartige Gebäude, so wie es sich uns jetzt präsentiert, nie gesehen hat. Als umgangssprachliche Bezeichnung etablierte sich jedoch im Bezirk und unter interessierten LiebhaberInnen seiner Kunst die Bezeichnung „Klimt Villa“.

Diese Bezeichnung wurde als Name für den Betrieb aufgegriffen.