Gezeigt wird eine permanente Ausstellung rund um Klimts Atelier – die einzige an einem seiner ehemaligen Wirkungsorte. Das Konzept für die Ausstellungsräume wurde seitens des Bundesdenkmalamts durch Oliver Schreiber, außerdem vom gestaltenden Architekten Eduard Neversal und dem Klimt-Verein entworfen und umgesetzt. Betreiber ist die Klimt Villa GmbH. Ausstellungsgestalter und -kurator Eduard Neversal dazu: „Die originalen Räume des „letzten“ Ateliers von Gustav Klimt in der Feldmühlgasse 11 in Hietzing wurden nach eingehenden restauratorischen Untersuchungen identifiziert und bis hin zur historischen Farbfassung sowie den Originaloberflächen wieder instandgesetzt. Es soll die Lebens und Arbeitssituation des Zeitraumes von 1911 bis 1918 atmosphärisch und inhaltlich erfahrbar gemacht werden. Dies geschieht durch die Rekonstruktion der Möblierung des „Empfangszimmers“ und des „Ateliers“ auf Basis der Fotos von Moriz Nähr und vorhandenen Originalmustern von Objekten (z. B. Teppich). In den anderen Räumen des Ateliers werden Informationen über Modelle und „Klientinnen“, die für Klimts Werke dieser Schaffensperiode von Bedeutung waren, vermittelt. Der Transport der Inhalte findet über unterschiedliche Medien (Zeichnungen etc.) statt.“